Acht Feuerwehren, Rettung und Drohnen bei Großübung in Höhnhart
HÖHNHART. Verkehrsunfälle mit eingeklemmten Personen, ein Forstunfall und eine Personenrettung aus einem Silo waren die Themen bei einer technischen Großübung der Feuerwehr in der Gemeinde Höhnhart. Organisiert hatte den Übungstag die Freiwillige Feuerwehr Thannstraß.

Die Mitglieder von acht Feuerwehren des Bezirks Braunau übten in Höhnhart den Einsatz anhand sechs verschiedener Szenarien. Unterstützung bekamen sie von drei Besatzungen des Roten Kreuzes und der Drohneneinheit der Freiwilligen Feuerwehr Schalchen.
Eingeklemmte Personen
Die Übungsszenarien wurden so realitätsnah wie möglich inszeniert. Die Aufgaben waren: Der Einsatz bei verschiedenen Verkehrsunfällen mit eingeklemmten Personen, ein schwer zu erreichender Forstunfall mit einem Holzrückewagen, eine Personenrettung aus einem Silo mit Stickgasen und die Rettung von Personen, die unter einem LKW und einer Hebebühne eingeklemmt waren.
Die Szenarien waren über das gesamte Höhnharter Gemeindegebiet aufgeteilt. Die beiden Feuerwehren des Pflichtbereichs Höhnhart und Außerleiten hatten jeweils eine Station ausgearbeitet.
Es nahmen Feuerwehren aus Mauerkirchen, Maria Schmolln, Aspach, Wildenau, Roßbach, Höhnhart und Außerleiten am Übungstag teil. Die FF Thannstraß war nicht nur der Organisator der Übung, sondern machte auch mit einer Fahrzeugbesatzung mit.
Der Fokus der Übungen lag auf dem Einsatz mit technischen Geräten. Ziel war es, verletzte Personen möglichst schonend und schnell zu retten. Auch auf die richtige Zusammenarbeit zwischen der Feuerwehr und dem Roten Kreuz wurde geachtet.


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