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BRAUNAU/MATTIGHOFEN. Ob bei einer leeren Autobatterie, Motorschwierigkeiten oder einer versehentlich verschlossenen Autotür – die Pannenhelfer des ÖAMTC waren 2024 unermüdlich im Einsatz. Die Stützpunkte in Braunau und Mattighofen rückten im letzten Jahr zu 4.915 Pannen und 1.294 Abschleppungen aus.

Der ÖAMTC steht auch nachts helfend zur Seite. (Foto: ÖAMTC)
Der ÖAMTC steht auch nachts helfend zur Seite. (Foto: ÖAMTC)

Insgesamt 109.154 Mal leisteten die Gelben Engel in ganz Oberösterreich mobile Pannenhilfe. Allein in Braunau und Mattighofen rückten die ÖAMTC-Techniker zu 4.915 Pannenhilfen auf der Straße aus. Zusätzlich wurden 1.294 Fahrzeuge abgeschleppt, und bei weiteren 8.540 Pannen halfen die Profis direkt an den Stützpunkten. „Dazu kommen noch technische Dienstleistungen, wie die §57a- oder die Kaufüberprüfung, sowie Beratungsgespräche und andere Services. Mehr als 48.600 persönliche Kundenkontakte unterstreichen, dass wir für die Menschen ein verlässlicher Partner in allen Fragen der Mobilität sind“, resümiert Joachim Kweton, Leiter des ÖAMTC-Stützpunktes Braunau.

Spitzenmonate im Jahr

Ein Blick auf die Monatsstatistik zeigt, dass der Jänner mit 11.291 Einsätzen oberösterreichweit der arbeitsreichste Monat war – dicht gefolgt vom Dezember mit 9.952 Einsätzen. Doch auch im Sommer hatten die Teams alle Hände voll zu tun: Im Schnitt leisteten die Pannenhelfer zwischen Juli und September 9.680 Einsätze pro Monat. „Kältetage im Winter sowie der Reise- und Ausflugsverkehr im Sommer tragen wesentlich zu den Einsatzzahlen bei“, weiß Kweton.

Spitzenreiter: Autobatterie

Die häufigsten Pannenursachen blieben auch 2024 unverändert: Rund ein Drittel der Einsätze wurde durch schwache, leere oder defekte Batterien verursacht – ein Problem, das besonders an kalten Wintertagen auftritt. Probleme mit dem Motor oder dem Motormanagement folgen auf Platz zwei, während Reifenprobleme auf Platz drei rangieren. In rund fünf Prozent der Fälle mussten die Gelben Engel irrtümlich verschlossene Autotüren öffnen.


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