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BRAUNAU. In Zusammenarbeit mit mehr als 15 niedergelassenen Ärzten startete die kardiologische Abteilung des Krankenhaus St. Josef Braunau ein Betreuungsprojekt für Patienten mit Herzinsuffizienz.

Foto: KH Braunau
Foto: KH Braunau

Rund 300.000 Menschen sind in Österreich von Herzinsuffizienz betroffen. Diese äußert sich oft mit Atemnot und rascher Ermüdung bei Belastung. Um Betroffene zu unterstützen und Spitalsaufenthalte zu verringern, entwickelte die kardiologische Abteilung des Krankenhaus St. Josef Braunau gemeinsam mit niedergelassenen Ärzten und internistischen Fachärzten das Betreuungsprojekt Kardiostabil, das nun seit einem halben Jahr erfolgreich läuft. Derzeit kommen bereits 25 Patienten in den Genuss des Behandlungsprogramms.

Intensive Schulung und Betreuung

Hauptziel ist es, diese so intensiv zu schulen und dauerzubetreuen, dass sie selbst ihren Zustand stabil halten können. Erreicht wird dies durch eine engmaschige, vernetzte, strukturierte und wohnortnahe Versorgung durch die an dem Projekt beteiligten Ärzte und ein speziell ausgebildetes vierköpfiges Pflegeteam, den sogenannten Heart Failure Nurses.


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