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BRAUNAU. Den Aufstieg in das Finalturnier hat Braunaus Beachvolleyballerin Eva Freiberger mit ihren neuen Partnerin Viktoria Fink zwar knapp verpasst, mit dem fünften Platz bei ihrem ersten gemeinsamen Turnier können die beiden aber dennoch zufrieden sein.

Eva Freiberger (l.) landete beim ersten Turnier mit ihrer neuen Partnerin Viktoria Fink auf einem guten fünften Platz. Foto: Peter Eichstädt/Dapetykaan

Ein sehr guter fünfter Platz stand für die Braunauer Beachvolleyballerin Eva Freiberger gemeinsam mit ihrer ihren neuen Partnerin Viktoria Fink bei ihrem ersten Turnier, dem Austrian Champions Cup, am Ende zu Buche. Den Aufstieg in das Finalturnier haben die beiden damit knapp verpasst. „Wir sind sehr zufrieden mit unserem ersten gemeinsamen Turnier und freuen uns schon riesig auf alles was noch kommt“, meinte eine glückliche Eva Freiberger im Anschluss. Die Zwischenrunde wurde für die beiden Beach-Girls zu einer Hitzeschlacht. Nach zwei Niederlagen konnten sich die beiden im Spiel um den fünften Platz knapp in drei Sätzen gegen das Grazer Duo Mayr/Schöttl durchsetzen.

„Mit Platz fünf können wir zufrieden sein. Für die kurze Vorbereitung und das erste gemeinsame Turnier lief vieles schon gut, an einigen Dingen werden wir jetzt arbeiten. Aber es macht irrsinnig Spaß gemeinsam am Feld zu stehen, vor allem vor unseren Familien und Freunden zu spielen war unglaublich cool – danke an alle, die uns vor Ort und vor den Bildschirmen angefeuert haben“, erklärt die Braunauerin. Nach dem verletzungsbedingten Karriereende ihrer bisherigen Partnerin Valerie Teufl geht Freiberger mit der Wienerin Fink nun motiviert in die nächsten Turniere.


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