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RANSHOFEN. Nach einer über neunmonatigen Zwangspause meldet sich der Supermoto-Fahrer Lukas Höllbacher nun zurück. Mit seinem neuen Team KTM Schruf und nach intensiver Reha schaffte er es, in der Supermoto-Szene wieder ganz vorne mitzuspielen.

Höllbacher auf der Rennstrecke (Foto: Mazzes Fotomatrix)
Höllbacher auf der Rennstrecke (Foto: Mazzes Fotomatrix)

Höllbachers Weg zurück auf die Rennstrecke war alles andere als einfach. Eine schwere Bandscheibenverletzung und gebrochene Schulter mit gerissener Sehne brachten eine langwierige Genesung mit sich.

Bedeutende Siege eingefahren

Doch nun ist er wieder voll zurück: Der Ausnahme-Sportler aus Ranshofen bestritt heuer schon fünf wichtige Rennveranstaltungen, darunter etwa das Supermoto der Nationen in Paris und das Weltmeisterschaftsfinale in Belgien, wo Höllbacher mit Topplatzierungen überzeugte. Besonders beim Supermoto der Nationen erkämpfte er für Team Österreich den Vize-Weltmeistertitel. Auch in Belgien zeigte er starke Leistungen, obwohl ein Sturz den Tagessieg verhinderte. Für 2025 plant Höllbacher, sich erneut voll auf die Supermoto-Weltmeisterschaft zu konzentrieren.


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