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BRAUNAU-RANSHOFEN. Für die AMAG Austria Metall AG erwies  sich  das  Jahr  2014  in jedem Hinblick als ein erfolgreiches Geschäftsjahr. Mit der Inbetriebnahme des neuen Warmwalzwerkes und dem Beschluss des  Projekts  „AMAG  2020“ wurden bedeutende Meilensteine zur Absicherung des profitablen Wachstumskurses gelegt.

V. l.: Technikvorstand Helmut Kaufmann, Vorstandsvorsitzender Helmut Wieser und Finanzvorstand Gerald Mayer bei der Bilanz-Pressekonferenz der AMAG. Foto: AMAG Austria Metall AG/APA-Fotoservice/Tanzer
„Mit dem Projekt AMAG 2020 werden wir die Kapazität im Segment Walzen auf über 300.000 Tonnen  erhöhen und das Produktportfolio durch größere Dimensionen bei kaltgewalzten Blechen und Bändern erweitern. Insgesamt werden wir rund 250 zusätzliche Arbeitsplätze schaffen“, sagt der Vorstandsvorsitzende der AMAG, Helmut Wieser. In den Bereichen Absatz und Schrotteinsatz konnte die AMAG im Geschäftsjahr 2014 neue Rekorde verbuchen. Die Absatzmenge wurde um sieben Prozent auf 375.900 Tonnen gesteigert. Und auch der Schrotteinsatz erreichte mit 274.200 Tonnen einen neuen Höchstwert. Der Absatzrekord führte zu einem Anstieg des Umsatzes um fünf Prozent auf  823  Millionen  Euro.  Die AMAG-Gruppe erzielte im Geschäftsjahr 2014 ein Betriebsergebnis (EBIT) in Höhe von 59 Millionen Euro (72,4 Millionen Euro im Vorjahr).   Ausblick Entwicklung 2015   Bei Aluminium-Walzprodukten wird in den AMAG-Kernmärkten Europa und Nordamerika mit einer höheren Wachstumsdynamik als im Jahr 2014 gerechnet. Ein wesentlicher Wachstumstreiber ist der Transportbereich. Insgesamt ist der Vorstand zum Geschäftsjahr 2015 positiv gestimmt.

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