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BRAUNAU-RANSHOFEN. Die Auswertung der Messdaten einer vom Aluminiumkonzern Amag beauftragten Lärmmessung ergab, dass das Unternehmen alle gesetzlichen Grenzwerte in der näheren Umgebung des Standortes in Ranshofen einhält.

Die Amag-Spitze und die Projektbeteiligten überzeugten sich vom Baufortschritt der neuen, schallschutzoptimierten Halle. Foto: Amag

Wie umfassende Lärmmessungen eines zertifizierten Ingenieurbüros, welches von der Amag beauftragt wurde, zeigen, werden alle gesetzlichen Grenzwerte rund um den Unternehmensstandort in Ranshofen eingehalten. Die Messungen hätten keinerlei Überschreitungen der Immisionsgrenzwerte ergeben, heißt es von Seiten des Ingenieurbüros. Ungeachtet dieser Ergebnisse investiert die Amag zur weiteren Reduktion des Geräuschpegels in eine schallschutzoptimierte Halle, in der Schrott zwischengelagert wird. Anlässlich der Erreichung der Dachgleiche überzeugte sich die Unternehmensspitze im Beisein von Erich Wiesner, Geschäftsführer der ausführenden Baufirma Wiehag, vom Baufortschritt. Der Abschluss der Errichtung ist für November geplant. Nach der Installation eines etwa 350 Meter langen und vollbegrünten Naturwalls entlang der B156, stellt auch die Investition in die Recyclinghalle eine freiwillige Maßnahme zum Schallschutz dar. Die Amag investiert damit 2020 mehr als eine Million Euro in freiwillige Lärmschutzmaßnahmen.


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