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BRAUNAU. Die AMAG unterstützt mit dem Sozialpreis bereits zum 15. Mal soziales Engagement von Mitarbeitern in der Region. Dieses Jahr finanziert das Unternehmen unter anderem Ausrüstung zur Erleichterung der Einsätze für die Suchhundestaffel des Roten Kreuzes Braunau. Es wurden etwa Stirn- und Taschenlampen sowie Laptops übergeben.

Leopold Pöcksteiner, Leiter der AMAG-Konzernkommunikation (2. v. l.), übergab den AMAG-Sozialpreis an die Suchhundestaffel des Roten Kreuzes Braunau. (Foto: AMAG)

Die Stirn- und Taschenlampen dienen der Sicherheit der Suchhunde und deren Hundeführern bei den nächtlichen Einsätzen. Die Laptops kommen künftig bei der unkomplizierten und schnellen Einteilung von Suchgebieten und der Programmierung von GPS-Geräten zum Einsatz.

Jahrelange Ausbildung und laufendes Training

Das Team wird gerufen, wenn Menschen abgängig sind, ebenso bei Naturkatastrophen, um nach verschütteten Personen zu suchen. In Oberösterreich gibt es vier Suchhundestaffeln des Roten Kreuzes: in Braunau, dem Mühlviertel, Vöcklabruck und der voestalpine. Das Team aus Braunau arbeitet ehrenamtlich. Dafür bedarf es einem eingespielten Team, das sich einer jahrelangen Ausbildung unterziehen und laufend intensiv trainieren muss.

Initiative kam von AMAG-Mitarbeiter

Eingereicht wurde das Projekt von Thomas Reiter, Angestellter in der AMAG Gießerei, welcher selbst langjähriger Rot Kreuz Mitarbeiter ist. „Mit dem AMAG Sozialpreis unterstützen wir soziale Projekte in der Region, die auf Initiative unserer Mitarbeiter umgesetzt werden. Mit dem Projekt „Suchhundestaffel“ führen wir die langjährige gute Zusammenarbeit mit dem Roten Kreuz Braunau fort, die im vergangenen Jahr mit einer Kooperationsvereinbarung besiegelt wurde“, sagt Gerald Mayer, Vorstandsvorsitzender der AMAG.


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