Team der Amag radelte einmal um die Welt
RANSHOFEN. Einmal um den Äquator – dieses Ziel setzten sich 38 Mitarbeiter der Amag in Ranshofen. Dahinter steckte jedoch keine Reise in ferne Länder, sie sammelten im Rahmen der Initiative „Oberösterreich radelt“ tausende Kilometer auf dem Fahrrad, um einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten.

Das Amag-Team erradelte beachtliche 46.000 Kilometer, dadurch konnten mehr als 8.100 Kilogramm CO2 eingespart werden.
Für diese eindrucksvolle Leistung platzierte sich das Team der Amag sowohl bei der Initiative „Oberösterreich radelt“ als auch im Rahmen der Fahrrad-Aktion „Österreich radelt“ in den vordersten Rängen. Von oberösterreichweit insgesamt 37 teilnehmenden Organisationen setzte sich das Amag-Team an die Spitze und erreichte den ersten Rang in allen bewerteten Kategorien. Bei der österreichweiten Bewertung erzielte das Amag-Team in der Gesamtkilometerzahl den dritten und in den übrigen Kategorien den vierten Platz von 222 teilnehmenden Organisationen.
Investitionen
Die Amag setzt im Rahmen ihrer Nachhaltigkeitsstrategie im Bereich der Mobilität seit Jahren verstärkt auf das Thema Radfahren. Am Standort in Ranshofen wird in die Errichtung von Geh- und Radwegen, überdachten Fahrradabstellplätzen sowie Lademöglichkeiten für E-Bikes investiert. Mit dem neuen Rad- und Fußgängerübergang über die Bundesstraße B156 wurde die Sicherheit beim Überqueren der Bundesstraße vor dem Haupteingang des Werksgeländes signifikant erhöht.


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