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DROSENDORF. Die Schüler der 4.Klasse der NMS Drosendorf konnten vom 17.10. bis 20.10. 2016 ihre „Berufspraktischen Tage“ - einen Höhepunkt in der Berufsorientierung - absolvieren.  

Annemarie Kranzl fand einen Schnupperplatz in der Küche eines Restaurants.
  1 / 7   Annemarie Kranzl fand einen Schnupperplatz in der Küche eines Restaurants.

Diese Projektwoche gab Gelegenheit, erste Erfahrungen in der realen Arbeitswelt zu sammeln, also „Berufsalltag“ erleben. Dieses Hineinschnuppern in die Berufswelt dient den SchülerInnen  als Entscheidungshilfe für die Ausbildungs- bzw. Berufswahl, nachdem sie im Unterrichtsfach „Berufsorientierung“ mit Berufsbildern und Berufsfeldern vertraut gemacht wurden. Die SchülerInnen suchten selbstverantwortlich, aber mit Unterstützung der Eltern Schnupperplätze. Mit viel Engagement, aber auch mit einer gewissen Unsicherheit ging es hinaus in verschiedene Betriebe und Arbeitsstätten. Für  ihre „Arbeitstage“ wurden sie von Betriebsverantwortlichen mit der Arbeitsstätte vertraut gemacht. Vor allem konnten sie Arbeitsabläufe und -situationen erleben.

Die Lehrerin für Berufsorientierung, Schülerberaterin Elfriede Meier, betreute die SchülerInnen während dieser Projekttage, damit sie sich ein Bild von den Erfahrungen ihrer Schützlinge machen konnte. Die Schnupper-Arbeitstätten brachten für alle ganz spezielle Eindrücke - einmal Tischler, als Mechatroniker, als Kindergärtnerin, Frisörin, Tierarzthelferin usw. Eindrücke zu sammeln.

In Form der „Berufspraktischen Tage“ kann die persönliche Eignung für den jeweiligen Beruf überprüft und so manche Vorstellung über ein Berufsbild korrigiert werden. Mit vielen neuen Eindrücken kehrten die SchülerInnen in den Schulalltag zurück und berichteten bei der gemeinsamen Aufarbeitung danach vor allem über viel positive Erfahrungen. Bleibt zu hoffen, dass diese Einblicke in die Berufswelt einen wichtigen Beitrag zur Orientierung  für den zukünftigen Ausbildungsweg der Jugendlichen leisten konnten.

Der Leiter der Schule, Erich Max Meier und die Betreuungslehrerin danken den Betrieben und deren Verantwortlichen für das Entgegenkommen und die Unterstützung.


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