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EBENSEE. „Verkehrsunfall mit Brandverdacht“ lautete die Übungsannahme, als am Wochenende mehrere Feuerwehren, das Rote Kreuz und die Polizei eine gemeinsame Übung im Geißwandtunnel durchführten.

Foto: FF Ebensee
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Die Feuerwehren Ebensee und Traunkirchen fuhren jeweils mit ihrem RLF-A 2000 über den Fluchtstollen in den Tunnel ein und erkundeten die Lage im Tunnel. Nachdem die ersten Atemschutztrupps vorgedrungen waren, wurde ein brennender PKW mitten im Tunnel vorgefunden. Unverzüglich wurde mit der Brandbekämpfung von beiden Seiten begonnen um eine weitere Ausbreitung zu verhindern und den Brand abzulöschen.

Währenddessen suchten weitere Atemschutztrupps den Tunnel und die Fahrzeuge darin nach Verletzten ab und brachten diese in den Fluchtstollen. Aufgrund der langen Wegstrecken wurden die Atemschutztrupps, sowie die Verletzten mit einem MTF im Pendelverkehr im Fluchtstollen transportiert. Parallel zu den Arbeiten im Tunnel wurde vor dem nördlichen Portal ein schwerer Verkehrsunfall mit zwei PKW abgearbeitet.

Die Einsatzleitung wurde in der Tunnelüberwachungszentrale in Traunkirchen aufgebaut und von den beiden Abschnittsleitern Portal Ebensee und Portal Traunkirchen unterstützt, welche die Arbeiten im Tunnel koordinierten.

Im Einsatz standen die Feuerwehren Ebensee, Traunkirchen, Langwies, Rindbach, Roith, Eben-Nachdemsee, Laakirchen, das Rote Kreuz und die Polizei.

Infos: www.ff-ebensee.at 


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