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ALKOVEN. Jeden zweiten Sonntag im Monat von 14.30 bis 16 Uhr finden im Lern- und Gedenkort Schloss Hartheim öffentliche Begleitungen statt. Die erste in diesem Jahr geht am 12. Februar über die Bühne. In dem geführten Rundgang durch die Ausstellung „Wert des Lebens“ und die Gedenkstätte werden die wichtigsten Informationen zum Ort vermittelt. Es ist keine Anmeldung erforderlich, die Begleitung findet ab einer Person statt.

Zusätzlich ist bis 31. März noch die Sonderausstellung „Sobibór – Erinnerung verjährt nicht“ zu sehen. Bis zu 250.000 Menschen fanden in dem Vernichtungslager den Tod, nur 50 überlebten das Kriegsende. Nach einem Aufstand wurde Sobibór vollkommen zerstört. Neben den Berichten der wenigen Überlebenden sind daher die Ergebnisse der archäologischen Untersuchungen auf dem Lagergelände von 2000 bis 2015 von besonderer Bedeutung.


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