Zusammen leben und nicht nebeneinander her
SCHARTEN. Bei Integration gehe es darum, dass man zusammen lebe und nicht nebeneinander her. Ziel sei es, alle Menschen, die dauerhaft und rechtmäßig hier leben, in die Gesellschaft miteinzubeziehen und ihnen gleichzeitig die damit verbundenen Rechte zu gewähren sowie Pflichten aufzuerlegen, waren sich die Podiumsteilnehmer bei einer Informationsveranstaltung zum Thema Asyl und Integration in der Kirschblütenhalle Scharten einig.

Da der Grundstein für gelungene Integration auf sachlicher Information basiere, bot diese Veranstaltung den zahlreich erschienenen Zuhörern die Gelegenheit, Fragen zu stellen, um etwaige Ängste und Missverständnisse abzubauen. Die Podiumsteilnehmer, bestehend aus Bezirkshauptmann Christoph Schweitzer, Bürgermeister Landtagsabgeordneter Jürgen Höckner, Chefinspektor Gerhard Groißhammer vom Bezirkspolizeikommando Eferding, Stefanie Wagner und Coskun Kesici von der Volkshilfe Eferding sowie Carmen Gaisbauer von der Schartner Initiative für Integration, bemühten sich, keine Fragen offen zu lassen.
Die kontinuierlich wachsende Schartner Initiative für Integration informierte über ihr Engagement und Möglichkeiten zur Mitarbeit. Die Besucher waren überrascht über die vielen Projekte dieser Gruppe und der darüber hinaus bestehenden Aktivitäten der Sportunion, des Naturparks, aber auch der Gemeinde selbst.


Kommentare sind nur für eingeloggte User verfügbar.
Jetzt anmelden