Tag der offenen Tür als Zeichen gelebter Inklusion in Feldkirchen
ALKOVEN/FELDKIRCHEN AN DER DONAU. Zahlreiche Besucher nutzten den Tag der offenen Tür der Fähigkeitsorientierten Aktivität (FA) Feldkirchen des Instituts Hartheim, um den Standort und seine Angebote kennenzulernen.

Ein Höhepunkt war die Vernissage der Kunststipendiatin Raissa Senoner, die in Kooperation mit den Beschäftigten der FA Feldkirchen gestaltet wurde. Führungen boten Einblicke in den Standort, am Verkaufsstand konnten Produkte aus den Werkstätten erworben werden. Ein Buffet mit Snacks und Kuchen ergänzte das Programm.
Auch Bürgermeister David Allerstorfer (SPÖ) und seine Stellvertreterin Sabine Lindorfer (ÖVP) besuchten die Veranstaltung. Dem Bürgermeister wurde ein Bild überreicht, das künftig in der Gemeinde zu sehen sein wird.
„Wir bedanken uns bei allen, die diese Veranstaltung ermöglicht haben. Ein besonderer Dank gilt auch der Gemeinde für die stets gute Zusammenarbeit“, sagte Sandra Wiesinger, Geschäftsführerin des Instituts Hartheim. „Diese Veranstaltung war gelebte Inklusion und unterstreicht die drei Kernwerte des Instituts Hartheim: Teilhabe, Vielfalt und Nachhaltigkeit.“








Kommentare sind nur für eingeloggte User verfügbar.
Jetzt anmelden