Polnische Skisprung-Weltelite trainiert in Hinzenbach
HINZENBACH. Das A-, B- und C-Kader der polnischen Skisprung-Elite absolvierte vergangene Woche ihre Trainingssprünge auf der Skisprungschanze in Hinzenbach.

„Für uns ist die Schanze in unserem Technikaufbau ziemlich wichtig. Sie ist für uns ein Prüf-Meilenstein. Wenn man hier gut springt, kann man eigentlich auf jeder Schanze gut springen“, erklärt der österreichische Chef-Trainer der Polen, Stefan Horngacher, der mit seinem Team perfekte Trainingsbedingungen vorfand.
Nicht ganz im Reinen mit der Schanze ist der amtierende Weltcup-Gesamtsieger Kamil Stoch: „Ich persönlich mag diese Schanze nicht, weil sie mir viele Probleme bereitet, aber das heißt für mich, dass ich einfach noch ein wenig mehr daran arbeiten muss. Alles in allem ist das ein sehr guter Platz zum Trainieren.“ Bessere Erfahrungen hat Kollege Maciej Kot mit der Hinzenbacher Schanze gemacht: „Ich mag den Ort hier sehr gern, weil ich vor einigen Jahren hier den Sommer Grand Prix gewonnen habe und ihn mit guten Erinnerungen verbinde.“
Für perfekte Bindungen auf und rund um die Schanze sorgten einmal mehr Franz Starzer und sein Team vom UVB Hinzenbach. „Jedes Mal wenn man an die Schanze kommt, ist ausreichend Arbeit vorhanden. Wir haben zum Glück ein sehr gutes Team, das ehrenamtlich arbeitet, sonst wäre das alles nicht möglich.“


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