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ENNS. In der  Heeres-Unteroffiziers-Akademie (HUAK) werden seit Jahren junge Führungskräfte ausgebildet. Den europaweiten Vergleich braucht die HUAK nicht scheuen.

Foto: HUAK Enns
Foto: HUAK Enns

„Die Ennser Heeres-Unteroffiziers-Akademie ist ein Spitzen-Bildungsinstitut und muss daher auch europaweite Vergleiche nicht scheuen“, stellte Bundesrat Gottfried Kneifel (ÖVP) bei einem offiziellen Besuch fest. Akademie-Kommandant Brigadier Nikolaus Egger informierte, dass es das Ziel sei, die Kursteilnehmer durch Ausbildung, Beratung und Begleitung zu erfolgreichen Führungskräften auszubilden. „Unser gemeinsamer Erfolg wird an der hohen Kompetenz unserer Unteroffiziere im internationalen Vergleich sichtbar“, so Egger. Im vergangenen Jahr wurden 1876 Personen ausgebildet. Ab sofort startet die HUAK mit einem neuen Ausbildungsweg: in 18 Monaten vom Präsenzdiener zum Wachtmeister in einem durchgehenden Kurs für alle Waffengattungen. Das Ausbildungsprogramm ist so definiert, dass jeder Absolvent auch in der Privatwirtschaft mit offenen Armen aufgenommen wird. Kneifel, der als Bundesrat auch Mitglied des Nationalen Sicherheitsrates „NSR“ im Bundeskanzleramt ist, gratulierte zu den Ausbildungserfolgen: „In Zeiten wie diesen schätzen immer mehr Bürger ein starkes Bundesheer. Sicherheit sei das Kerngeschäft eines Staates. Die Partnerschaft zwischen HUAK und der Bevölkerung in der Region sei noch ausbaufähig“, betont Kneifel.


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