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ENNS. Der Kabarett-Publikumspreis „Ennser Kleinkunstkartoffel“ geht am 19. Februar um 19 Uhr in der Stadthalle Enns in die zehnte Runde. Und da wird dem Publikum so einiges geboten.

Mit Austropop-Parodien will „Da Berrrer“ das Publikum überzeugen. Foto: Kimm
  1 / 2   Mit Austropop-Parodien will „Da Berrrer“ das Publikum überzeugen. Foto: Kimm

Mit dabei sind das Duo BlöZinger als Showact und Clemens Maria Schreiner als Moderator. Die wichtigsten Personen des Abends sind jedoch die teilnehmenden Nachwuchskabarettisten. Diese wurden unter zahlreichen Bewerbern nun vom veranstaltenden Kulturverein Pa-Events ausgewählt.

Christoph Fritz

Zu den Teilnehmern der zehnten Ennser Kleinkunstkartoffel gehört Christoph Fritz, ein noch sehr junger und noch jünger aussehender Niederösterreicher. Er besticht weder durch energiegeladene Bühnenpräsenz noch durch das Verbreiten leichtfüßiger Freude. Ganz im Gegenteil: vor einiger Zeit infizierte er sich mit schwarzem Humor, laut dem Tierarzt seines inneren Schweinehundes gilt er als unheilbar. Seither macht er sich wider Willen über all das lustig, was eigentlich gar nicht lustig ist. Also vor allem über sich selbst. Über seine Teilnahme am Wettbewerb sagt er: „Ich freue mich sehr, bei der 10. Ennser Kleinkunstkartoffel mitmachen zu dürfen. Ich bin noch nie im Ausland aufgetreten.“

Manuel Berrer

Ebenfalls mit dabei ist Manuel Berrer. Der 28-jährige Sänger der Innviertler Mundart-Rockband „i Tüpfe Rider“ hat unter dem Künstlernamen „Da Berrer“ ein Solo-Musikkabarettprogramm mit dem Titel „Ausgepopt“ geschrieben. „Endlich ein Auftritt in Oberösterreich! Das bedeutet, dass ich während der gesamten Anreise Radio Oberösterreich hören kann. Man will ja schließlich perfekt vorbereitet sein, wenn man dem Publikum Austropop-Parodien bieten will“, sagt „Da Berrer“ über seine Teilnahme an der Kleinkunstkartoffel


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