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ERNSTHOFEN. Endstation Schlierbach/Wartberg. Nicht von allen Guten Geistern, aber vom Glück verlassen - so könnte man das Ernsthofner Ausscheiden im Achtelfinale des Tischtennis-Meistercups getrost zusammenfassen, angesichts von gefühlten 100 extrem knappen Sätzen. 

Als im ersten Spiel Michael Selinger in vier Sätzen in Folge den Einstand von 10:10 erkämpfte und die Partie schlussendlich doch verlor, konnte der Auftakt nicht unglücklicher verlaufen, da zeitgleich Mannschafts Captain Manuel Binder sein Auftaktspiel ebenfalls äußerst bitter mit 2:3 in Sätzen abgeben musste. Und so ging es weiter.

Cup-Thriller

In einem dreistündigen Tischtennis-Marathon mussten sich die Ernsthofner Tischtennis-Wikinger denkbar knapp und denkbar unglücklich mit 6:8 geschlagen geben. Wer während dieses Thrillers nervlich angespannter war - die Spieler oder die dutzenden Ernsthofner Fans, die extra bis ins Kremstal nachgereist waren -, lässt sich im Nachhinein schwer beurteilen. Fakt ist aber, dass dieses Spiel niemanden kalt ließ.


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