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FELDKIRCHEN. Autorin Doris Fürk-Hochradl lässt Kräuterrosi in ihrem neuen Buch wieder ermitteln. „Tod im Innviertel“ ist ein weiterer Krimi mit Schmunzelfaktor aus der Feder der Feldkirchnerin.

Bereits zum dritten Mal geht Kräuterrosi in „Tod im Innviertel“ auf Mördersuche. Dieses Mal findet sie bei einem Spaziergang eine Leiche in den Wipfeln des Kopfinger Baumkronenweges. Da kann sie ihre Spürnase natürlich wieder nicht aus den Polizeiangelegenheiten raushalten und nimmt die Ermittlungen selbst in die Hand. Auch privat hat Rosi allerhand zu tun, denn Tochter Daniela ist durch einen Schicksalsschlag aus der Bahn geraten und die Liebesbeziehung zum ehemaligen Bordellbetreiber Sepp gerät ins Wanken.

Erfolgreiche Krimireihe

Nach „Kräuterrosi, ledig, sucht“ und „Kräuterrosi und ihr Bumshüttensepp“ setzt Autorin Doris Fürk-Hochradl die Krimireihe rund um die schrullige Protagonistin mit „Tod im Innviertel“ fort. Der Lehrerin aus Feldkirchen gelingt es dabei, ihre Figuren charmant, individuell und lebensnah darzustellen und die Charaktere in wenigen Worten präzise auf den Punkt zu beschreiben. In gewohnter Manier erhalten die Leser zu Beginn jedes Kapitels einen kleinen Tipp aus der Hexenküche der Kräuterrosi, um kleinere Verletzungen oder Wehwehchen zu heilen. Der neue Roman ist als Taschenbuch und E-Book erhältlich.

Premierenlesung

Die Premierenlesung zum neuen Roman findet am Freitag, 22. Juni, um 19.30 Uhr in der Stadtbücherei Mattighofen statt. Der Eintritt ist frei.


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