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FRANKENBURG. Der Österreichische Tierschutzverein muss derzeit 48 Katzen versorgen, darunter 35 Jungtiere. Bis die kleinen Samtpfoten bereit für ihre zweite Chance sind, ist der Hunger groß. Der Österreichische Tierschutzverein bittet um Sach- sowie Geldspenden.

Fotos: ÖTV
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Mit 80 Liter Katzenstreu monatlich sowie 20 Dosen Katzenfutter pro Tag, halten derzeit 48 Katzen die Tierpfleger des Österreichischen Tierschutzvereines auf Trab. Die Samtpfoten sind zwischen wenigen Tag bis zehn Jahre alt und kamen aus verschiedensten Gründen auf den Assisi-Hof. Ihr Schicksal ist dennoch das gleiche: man wollte sie nicht haben. Manch“ ungewollte Katze wurden darum einfach abgegeben oder noch schlimmer, herzlos ausgesetzt. „Entkräftet, meist kränklich oder traumatisiert landen solche Tiere dann bei uns auf dem Assisi-Hof“ so Hofleiterin Ulrike W.

Mit viel Liebe und Sorgfalt werden die Samtpfoten von den Tierpflegern gesundgepflegt und lernen wieder Menschen zu vertrauen. Bei den zahlreichen geretteten Jungtieren geht es zusätzlich vorerst darum, das Überleben der kleinen Tiere zu sichern. Erst dann können die Katzen sozialisiert werden, damit sie an neue liebevolle und tierliebe Plätze übergeben werden können.

Traumatisierte Katzen brauchen Zeit und kosten Geld

Je nach Gesundheitszustand und Vorgeschichte bleiben Katze durchschnittlich zwischen acht und 16 Wochen auf den Assisi-Höfen. – Schwer traumatisierte Katzen finden dort auch ein dauerhaftes Zuhause. Währenddessen stellt der Österreichische Tierschutzverein auf seinen Assisi-Höfen einen kuscheligen Schlafplatz für die Samtpfoten, sowie Futter und medizinische Versorgung zur Verfügung. „Bei Jungkatzen kommen noch Impfungen, Kastration sowie Aufbaunahrung hinzu“ so die Tierpfleger. Die Kosten pro Katze betragen monatlich rund 50 Euro, die der Österreichische Tierschutzverein als gemeinnütziger Verein zur Gänze selber tragen muss.

Sach- und Geldspenden benötigt

Der Österreichische Tierschutzverein bittet die Gesellschaft um Mithilfe in Form von Sach- oder auch Geldspenden. Nass- und Trockenfutter, Decken, Spielzeug, Kratzbäume, kleine Teppiche und ebenso Katzenhöhlen etc. kann man bei 48 Katzen nie genug haben. Zudem belaufen sich die Kosten für die Versorgung der Stubentiger auf durchschnittlich 2.400 Euro pro Monat. Als gemeinnütziger Verein ist man zur Gänze auf die Hilfe von Spendern angewiesen. Um den zahlreichen Katzen einen bestmöglichen Start in ihr neues Leben ermöglichen zu können, bittet der Österreichische Tierschutzverein um Spenden aus der Gesellschaft.

Spendenkonto:

Österreichischer Tierschutzverein – Katzenhilfe

IBAN: AT52 3500 0000 0305 5555

BIC: RVSAAT2S


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