Bestatter Eric Wrede stellt „Der Tod ist ein Arschloch“ im Kino Freistadt vor
FREISTADT. Regisseur Michael Schwarz und Bestsellerautor Eric Wrede, bekannt als Deutschlands wohl unkonventionellster Bestatter, nehmen die Besucher in „Der Tod ist ein Arschloch“ mit auf eine ebenso berührende wie schonungslos ehrliche Reise an den Rand des Lebens. Am Samstag, 18. April, stellen sie den Film um 20 Uhr im Kino Freistadt vor.

Ein Bestattungspunk und sein Team möchten den tabuisierten Umgang mit Tod und Trauer radikal ändern. Der ehemalige Musikmanager Eric Wrede gehört zu einer neuen Generation von Bestattern, denen daran gelegen ist, Verstorbenen mit Respekt und Angehörigen mit Empathie zu begegnen und so neue Wege der Trauerarbeit zu ermöglichen. Doch wie gehen diese modernen Bestattungsprofis damit um, wenn sie plötzlich persönlich und emotional von Fällen betroffen sind?
Film über den Tod mit Witz, Wärme und Empathie
Zwischen Krematorien, Wohnzimmern voller Erinnerungen und Gesprächen mit Trauernden entsteht ein Film, der dem Tod nicht ehrfürchtig die Hand reicht, sondern ihm frech ins Gesicht lacht. Mit Witz, Wärme und viel Empathie stellt der Film die Frage: Warum verdrängen wir das Unvermeidliche so konsequent – und was würde passieren, wenn wir den Tod endlich ins Leben lassen? Eric Wrede öffnet Türen zu einem neuen Umgang mit Abschied, Schmerz und Erinnerung – dabei ist er mal provokant, mal tiefgründig, aber immer menschlich. Der Tod ist ein Arschloch ist kein trockener Dokumentarfilm, sondern ein mutiges Porträt über das Sterben in unserer Gesellschaft – und ein Plädoyer dafür, endlich wieder lebendig zu leben.


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