Prendt-Elmberg holte sich Sieg beim Flutlichtbewerb
RAINBACH. Mit 50 Bewerbsgruppen und insgesammt 90 Durchgänge wurde heuer die Flutlichtarena in Deutsch Hörschlag zum Feuerwehr-Mittelpunkt der Region.

Pünktlich um 18.45 uhr startete die Anmeldung, bei der dieses mal die Startnummern selbst vom Gruppenkommandaten gezogen wurden. Mit der Startnummer und dem RFID-Chip für die vollautomatische Zeitnehmung in der Hand ging es nach dem Startschuss durch den Kommandanten und Abschnittskommandenten Bruno Duschlbauer und dem Bezirkskommandaten Franz Seitz pünktlich um 20 Uhr los.
Es wurden wieder heiße Zeiten hingelegt, doch eine Gruppe stahl allen anderen Teilnehmern die Show: Die Jungs aus Prendt-Elmberg katapultierten sich mit einer Zeit von 35,16 Sekunden in Bronze und 39,39 Sekunden in Silber in beiden Wertungen fehlerfrei auf die ersten Ränge. Mit dem minimalen Abstand von 21 Hundertstel belegte Lichtenau 1 den zweiten Rang, knapp gefolgt von Passberg mit einer Zeit von 35,88 Sekunden. Gratulation auch an die Gruppe Zwettl an der Rodl für den zweiten Rang und Königschlag für den dritten Rang in Silber!
Der Wanderpokal „Der Goldene Helm“ ist nun für Hörschlag Geschichte. Da Prendt-Elmberg nach 2012 und 2016 zum dritten Mal gewonnen hat, darf sich das Team den Pokal nun ins eigene Feuerwehrhaus stellen.
Leider konnten die Veranstalter heuer nur eine Damengruppe in der Arena begrüssen. Die Damenbewerbsgruppe Rainbach im Mühlkreis darf sich über einen schönen Pokal und einen Gutschein freuen.
Nach der Siegerehrung ging es erst so richtig los und es wurde gefeiert bis in die frühen Morgenstunden!


Kommentare sind nur für eingeloggte User verfügbar.
Jetzt anmelden