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Poet und Prolet: Wendja zeigt seine zwei Seiten beim Spontankonzert in Freistadt

Regina Wiesinger, 08.09.2017 08:49

FREISTADT. Sein vorerst letztes Spontankonzert gab Lukas Plöchl als Wendja in seiner Heimatstadt, beim Abpfiff der Braucommune. Er gab einen kurzen Einblick in sein neues Album „Poet & Prolet“ und zeigte seine nachdenkliche, aber auch seine wilde Seite.

Wendja holte zwei Fans auf die Bühne. Fotos (4): Bettina Mayrwöger
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Um zirka 19 Uhr hüpfte der ehemalige Trackshittaz-Star Lukas Plöchl auf die Bühne eines Bier-Lastwagens und stellte einige seiner Songs auf dem Album „Poet & Prolet“ vor (Tips berichtete). Er überraschte sein Publikum am Abpfiff mit nachdenklichen, aber auch mit wilderen Songs. Seine ruhigere Seite betonte er mit Liedern, wie Regentanz; den Prolet ließ er bei Mut zur Hässlichkeit oder Abriss Austria raushängen.

Wendja stand vor und nach seinem Auftritt für Selfies, Autogramme und Smalltalk zur Verfügung. Der große Hype um ihn, wie in seiner Trackshittaz-Zeit, war nicht mehr zu erkennen. Seine Fans stellten sich aber nach wie vor - diesmal mit Ruhe und Gelassenheit - um Autogramme an. 


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