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Freistädter Schüler gestalteten Buch mit Kriminalgeschichten

Mag. Michaela Maurer, 05.03.2026 10:33

FREISTADT. Von selbst verfassten Kriminalgeschichten über internationale Fremdsprachenzertifikate: Die Schüler der HAK & HTL Freistadt stellten in verschiedenen Projekten ihr Können unter Beweis.

Schüler präsentierten ihr selbst erstelltes Buch (Foto: privat)
  1 / 3   Schüler präsentierten ihr selbst erstelltes Buch (Foto: privat)

Die dritte Klasse gestaltete im Deutschunterricht ein eigenes Buch mit Kriminalgeschichten. Diese wurden in Teams entwickelt, überarbeitet und schließlich in einem Handexemplar gedruckt. „Uns hat das Projekt sehr viel Spaß gemacht, auch wenn die Themenfindung und auch die Zusammenarbeit in den Gruppen nicht immer einfach war, da ja jeder eigene Ideen einbringen wollte“, so eine Schülerin der 3BK. 

Fremdsprachen

„Wir Lehrkräfte der HAK & HTL Freistadt bemühen uns sehr, in allen Fächern einen praxisbezogenen Unterricht zu gestalten“, sagt Direktorin Elisabeth Teufer. Besonders hervorzuheben sind die Trainings für die Fremdsprachenzertifikate der Cambridge University (Englisch) und DELE (Spanisch), bei denen regelmäßig Ergebnisse auf Universitätsniveau erzielt werden. Beim diesjährigen oberösterreichischen Fremdsprachenwettbewerb erreichte eine Schülerin  den hervorragenden dritten Platz in Spanisch.  

„Können Maschinen denken?“

„Der Turing-Test – Können Maschinen denken?“ – mit diesem Thema haben sich die Schüler im Mathematikunterricht beschäftigt. Dabei handelt es sich um einen Test, mit dem herausgefunden werden soll, ob Antworten von einer Maschine oder einem Menschen stammen. Inspiration bot der Film „The Imitation Game“ des Regisseurs Morten Tyldum, eine dramatische Filmbiografie über den britischen Logiker, Mathematiker, Kryptoanalytiker und Informatiker Alan Turing und seinen Beitrag bei der Entschlüsselung des Enigma-Codes im Zweiten Weltkrieg. Thematisiert wird darin auch seine Homosexualität, die ihm zuletzt zum Verhängnis wurde. Die Schüler simulierten den Test und versuchten anschließend anhand der Antworten zu erkennen, von wem sie stammten. 


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