Wetteinsatz vom Unterweißenbacher "Wetten, dass...?" eingelöst: Per Bus nach Linz zum "Zwergerlschnäuzen" und zur Hafenrundfahrt
UNTERWEISSENBACH. Franz Wieland hat seine Buswette beim Faschings-„Wetten, dass ...?“ des Musikvereins Unterweißenbach nur ganz knapp verloren. Doch selten ist ein Schaden ohne Nutzen: Wettpate Siegfried Baumgartner löste dieser Tage seinen Wetteinsatz ein und unternahm mit den Kindern der drei Klassen mit erhöhtem Förderbedarf der Volksschule einen Ausflug nach Linz.

Mit einem 50-Sitzer-Bus der Firma Baumgartner aus Königswiesen, gelenkt von Firmenchef Siegfried Baumgartner persönlich, ging es zunächst auf den Pöstlingberg zum „Zwergerlschnäuzen“ in die Grottenbahn. Danach folgte eine Schiffsrundfahrt im Donauhafen. „Es war ein richtig gemütlicher Tagesausflug“, bedankt sich „Thomas Gottschalk“ Heimo Hinterreither, Obmann der Musikkapelle Unterweißenbach, bei Wettpate Siegfried Baumgartner für die Einlösung seines Einsatzes.
Nur ganz knapp gescheitert
Mit von der Partie war auch Franz Wieland aus Steyr, dem die Kinder den Tagesausflug quasi verdankten. Er hatte bei der Unterweißenbacher Version von „Wetten, dass...? “ gewettet, dass er es schafft, mit einem 50-sitzigen Reisebus der Firma Baumgartner, der mehr als 13,5 Tonnen wiegt, 15 Meter lang und 2,3 Meter breit ist, einen Parcours rückwärts zu durchfahren, mit der Anhängerkupplung den Strom für einen Wasserkocher einzuschalten, den Parcours anschließend wieder vorwärts zu durchfahren und nur mithilfe der Außenspiegel einen Teebeutel in einem Teehäferl zu platzieren sowie diesen mithilfe der Luftabsenkung im Häferl zu versenken.
„Gescheitert ist der Kandidat dieser originellen Wette letztendlich nur ganz knapp“, weiß Hinterreither – sehr zur Freude der Volksschulkinder.








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