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FREISTADT. Mit dem österreichweiten Projekt „LaufWunder“ der youngCaritas wollen Schüler und Lehrer des Gymnasiums am Freitag, 2. Juni, laufend Spenden für Kinder und Jugendliche in der Demokratischen Republik Kongo lukrieren.

Laufend Gutes zu tun haben sich die Freistädter Gymnasiasten vorgenommen. Foto: Weihbold
Laufend Gutes zu tun haben sich die Freistädter Gymnasiasten vorgenommen. Foto: Weihbold

Alle Schüler und einige  Lehrer des BG/BRG Freistadt gehen auf dem Marianumsportplatz für einen guten Zweck an den Start. Das Projekt „LaufWunder“ wird von der „youngCaritas“ gemeinsam mit Schulen österreichweit organisiert.

Gutes Tun und Spaß dabei haben

Die zuständige Lehrerin des Gymnasiums Freistadt, Astrid Hollaus, ist von dem Projekt begeistert: „Es ist eine ganz einfache Möglichkeit, Gutes zu tun, dabei Spaß zu haben und über die Situation von Kindern und Jugendlichen in ärmeren Ländern zu erfahren.“

Alle Schüler suchen sich im Bekannten- und Verwandtenkreis Sponsoren, die einen Pauschalbetrag oder einen bestimmten Betrag pro gelaufene Runde spenden. Mit den Spenden werden Kinder und Jugendlichen aus der Demokratischen Republik Kongo unterstützt.

20 Euro sichern einen Monat Schule

Es wird ermöglicht, dass Kinder aus Armenvierteln die Schule besuchen und somit eine faire Chance auf Bildung bekommen. „Schule ist in der Demokratischen Republik Kongo nämlich nicht kostenlos. Mit 20 Euro ist es möglich, einer Person einen Monat lang den Schulbesuch zu finanzieren. Für die Eltern ist das, mit einem Durchschnittseinkommen von 40 Euro pro Monat eine große Herausforderung bis unmöglich ihren Kindern den Schulbesuch zu ermöglichen“, so die Vertreterin der youngCaritas.

Das Motto lautet „Kinder für Kinder, Jugendliche für Jugendliche, Laufen für den guten Zweck!“. Das Gymnasium Freistadt freut sich auf viele Zuseher, gute Stimmung und hoffentlich schönes Laufwetter.


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