Große Unterstützung für den umgekehrten Adventkalender
FREISTADT. Die Pfarre initiierte im Advent den „Adventkalender anders – Brot für das Herz.“ Dabei konnten Papiersackerl mit haltbaren Lebensmitteln und Hygieneartikel gefüllt und abgegeben werden. Mehr als 200 Sackerl wurden am Ende der Aktion dem Sozialmarkt übergeben.

Auch die Bediensteten der Berufsschule Freistadt und die dritte Klasse der Straßenerhaltungsfachkräfte beteiligten sich an der Aktion. „Weil viele daran teilgenommen und eine Kleinigkeit in den Adventkalender gegeben haben, konnte für Menschen, die nicht auf der Butterseite des Lebens zu Hause sind, Weihnachten ein schönes Fest werden“, freuen sich Christine Pechatschek und Wolfgang Preissl, Lehrer an der BS Freistadt über die Großzügigkeit ihrer Kollegen. Auch weitere Schulen füllten Papiersackerl: Gymnasium, Krankenpflegeschule, HLK und MMS; weiters auch der Rotary Club und die Pfadfinder.
„Herzlichen Dank an alle Freistädter, die mit zum Teil übervollen Sackerl den Sozialmarkt unterstützen“ , bedankt sich Pfarrassistentin Irmgard Sternbauer für die Hilfsbereitschaft. „Wir haben nicht damit gerechnet, dass noch so viel zusammenkommt, nachdem bereits am ersten Adventwochenende gesammelt wurde. Danke auch im Namen unserer Kunden“, freut sich Obmann Herbert Stummer vom Sozialmarkt Arcade.
Brot für das Herz
Die Pfarre nennt das Adventkalenderprojekt „Brot für das Herz“, dieses schließt an das pfarrliche Leitmotiv des Kirchenjahres 2017/18 „Jesus – Brot für das Herz“ an. Mit dem Projekt geht es um konkrete Nahrung und konkrete Unterstützung für Menschen, die diese brauchen. Herzlichkeit im Miteinander stehen anstelle von Neid, Gier und Misstrauen.


Kommentare sind nur für eingeloggte User verfügbar.
Jetzt anmelden