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Ultraschnelles Internet als Standortfaktor: JVP Bezirk Freistadt setzt auf Digitalisierung

Mag. Susanne Überegger, 26.05.2017 15:17

Mit 1700 Mitgliedern liegt die Junge ÖVP des Bezirkes Freistadt auf dem Spitzenplatz in ganz Oberösterreich. Die JVP stellt in den Gemeinden des Bezirks zudem 42 junge Gemeinderäte. Bezirksobfrau Johanna Jachs setzt ihren Fokus für das heurige Jahr darauf, die Digitalisierung im Bezirk Freistadt voranzutreiben.
 
 

Claudia Plakolm, Landesobfrau der JVP Oberösterreich, und Johanna Jachs, Bezirksobfrau JVP Freistadt, stellen die neue Kampagne "Ned deppad!" vor. Foto: Edin Kustura

„Der Ausbau der Breitbandnetze ist aus unserer Sicht ein zentraler Bestandteil der weiteren Entwicklung des Wirtschaftsstandortes Bezirk Freistadt. Ultraschnelles Internet ist die Voraussetzung dafür, dass sich Betriebe in der Region ansiedeln, das Arbeitsplätze im Bezirk geschaffen werden und die jungen Leute somit auch in der Region Arbeit finden und hier wohnen bleiben“, ist Jachs überzeugt.

„Ned deppad!“ - neue Kampagne mit frechem Slogan

Claudia Plakolm ist stolz darauf, Landesobfrau der JVP Oberösterreich, der stärksten Landesorganisation der JVP, zu sein. „Die JVP möchte auch in Zukunft durch Projekte, Veranstaltungen und politische Forderungen mehr Leben in die Gemeinden bringen. Daher haben wir die Kampagne 'Ned deppad!' gestartet. Mit dem bewusst frechen Slogan wollen wir auffallen und zeigen, was wir als Junge ÖVP in den Ortsgruppen auf die Beine stellen“, erklärt Plakolm das Ziel der Kampagne. „Mit unseren Innovationsworkshops unterstützen wir unsere Ortsgruppen, die richtigen Themen und Projekte zu planen und letztendlich auch im Gemeinderat umzusetzen.“

Harmonisierung der Jugendschutzgesetze

Ein großes Thema für die JVP OÖ ist auch die österreichweite Vereinheitlichung des Jugendschutzgesetzes - sprich: In allen neun Bundesländern sollen die gleichen Vorgaben gelten. „Neun unterschiedliche Regelungen machen keinen Sinn“, meint Plakolm. Die Landesobfrau und Johanna Jachs plädieren auch für die gesetzliche Anhebung des Jugendschutzalters beim Rauchen von derzeit 16 auf 18 Jahre. „Österreich ist eines der letzten drei Länder in Europa, in denen Jugendliche mit 16 offiziell rauchen dürfen.“


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