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BEZIRK FREISTADT. Die Bäuerinnen des Bezirkes waren unterwegs, um zum Weltmilchtag mit verschiedenen Produkten Danke zu sagen, für den Zusammenhalt und für den Einsatz in den vergangenen Wochen für die Menschen im Bezirk.

Die Bäuerinnen des Bezirks bedankten sich beim Roten Kreuz für den großartigen Einsatz für die Menschen in der Region. Foto: OÖVP Freistadt

Bundesrätin Johanna Miesenberger und Bezirksbäuerinstellvertreterin Karin Steigerstorfer besuchten unter anderem die Bezirksleitstelle des Roten Kreuzes, die Polizeidienststelle in Freistadt und das Bezirksseniorenheim Freistadt, um gerade auch den Mitarbeitern dieser Einrichtungen einen herzlichen Dank für den unermüdlichen Einsatz und die großartigen Leistungen der vergangenen Wochen zu sagen.

„Gerade die Corona-Krise macht den unschätzbaren Wert der regionalen Lebensmittelversorgung durch die Landwirte in unserem Bezirk noch sichtbarer“, betont Bundesrätin Johanna Miesenberger anlässlich des Weltbauerntages, der  am 1. Juni ist. „Die bäuerlichen Betriebe und regional verankerte Lebensmittel-Verarbeiter sind es, die eine krisensichere Nahversorgung garantieren.“

Auf regionale Herkunft achten

Um diese krisensicheren Strukturen langfristig zu erhalten, sollte laut Miesenberger der Griff zum heimischen, regionalen Produkt auch in Nicht-Krisenzeiten selbstverständlich sein. „Wer in Krisenzeiten eine heimische Landwirtschaft fordert, sollte sie auch außerhalb der Krisenzeiten fördern. Wer bewusst zu heimischen Lebensmitteln greift, sichert die Existenz unserer Bauernfamilien“, sagt Miesenberger.

 “Von der ÖVP des Bezirkes Freistadt gibt es ein klares Bekenntnis zur Stärkung der heimischen Landwirtschaft. Nur mit einer starken Landwirtschaft, kann auch unser Land wieder stark werden“, erklärt Miesenberger.


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