Freitag 31. Mai 2024
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FREISTADT. Büro schließen und weiterziehen: Fast auf den Tag genau 20 Jahre, nachdem sie ihr Unternehmen P und P Sozialforschung gegründet hatte, lud Heidemarie Pöschko zur Abschieds- und Pensionsantrittsparty in ihr Innenstadtbüro.

Bürgermeister Christian Gratzl (r.) und Stadtamtsleiter Florian Riegler wünschten Heidemarie Pöschko beim Büroschluss Glück für die nächste Lebensphase. (Foto: Greindl)
Bürgermeister Christian Gratzl (r.) und Stadtamtsleiter Florian Riegler wünschten Heidemarie Pöschko beim Büroschluss Glück für die nächste Lebensphase. (Foto: Greindl)

Fünf Mitarbeiterinnen und mehr als 20 Werkvertragsnehmerinnen hat Pöschko in ihrem Betrieb in den vergangenen 20 Jahren beschäftigt. Die erste Geschäftspartnerin orientierte sich anderweitig, das zweite P im Firmennamen blieb und wurde zu „Partnerinnen“. Die erste große Studie drehte sich um die „Gesunde Gemeinde“, die letzte, jüngste, war dem Streetwork in OÖ gewidmet. „Jetzt ist es Zeit für mich, weiterzuziehen und mit meinem Mann Ewald das Klimaticket zum Glühen zu bringen, das ich ihm zu seiner Pensionierung geschenkt habe“, meinte Heidi bei der Büroschlussparty schmunzelnd. Auch für Büropartnerin Andrea Kolberger ist Büroschluss. Die Datensicherheits-Expertin übersiedelt in das Technologiezentrum. Ihr Engagement in Sachen Frauen wird Pöschko auch im Ruhestand nichtaufgeben. „Der Vorsitz bei Frau in der Wirtschaft war für mich ein Türöffner für die Anliegen von Frauen. Der Brigitte Schwaiger-Gesellschaft und Fraustadt Freistadt bleibe ich erhalten“, verspricht sie.

Mehr über die engagierte Freistädterin gibt es unter www.tips.at/n/623713 nachzulesen.


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