Nacht der 1000 Lichter in vier Gmünder Pfarren
BEZIRK GMÜND. Am Abend des 31. Oktober fanden in vier Pfarren des Bezirkes Gmünd die Nacht der 1000 Lichter statt. Die Veranstaltungsorte heuer waren die Pfarren Gmünd-Neustadt, Schrems, Bad Großpertholz und Hirschbach. Die Veranstaltungen waren wieder sehr gut besucht.

Die Besucher waren durchaus positiv überrascht und zufrieden mit dem was geboten wurde. Lichterwege mit verschiedenen Stationen zu zahlreichen Themen, wie zum Beispiel zu biblischen Personen, führten durch die Kirchen. Punsch- oder Glühweinstände luden zum Reflektieren des Gesehenen, oder einfach zum Wärmen und Verweilen ein.
Aktion bringt mehr Menschen in die Kirche
Viele Menschen, die sich nach einen Raum der Stille, des Nachdenkens oder Meditierens sehnten, kamen und konnten dadurch gestärkt wieder den Heimweg antreten. Besonders positiv ist zu erwähnen, dass viele Menschen zur Nacht der 1000 Lichter in die Kirchen kommen, die sonst nicht oft in die Kirche gehen. Das zeigt, dass die Veranstaltung das „Aggiornamento“, also das Öffnen der Kirchentüren als Merkmal verkörpert und damit viele Menschen anspricht.
Highlights des Abends
In Gmünd-Neustadt gab es eine sehr gut besuchte Kinderlichterfeier, in der die Kinder im Zentrum standen. Zum Abschluss gab es dort ein Abendgebet, zu dem auch einige evangelische Mitchristen gekommen waren, die an diesem Tag das 500-jährige Reformationsjubiläum begingen. In Schrems gab es Stationen zu biblischen Personen, wie Maria Magdalena oder Judas Iskariot und die Kirche wurde mit sehr vielen Lichtern in eine heimelige Atmosphäre verwandelt. In Hirschbach konnte eine stimmige Power–Point–Präsentation die Besucher überzeugen.


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