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BEZIRK. Die Arbeiterkammer Niederösterreich präsentierte die Ergebnisse der jährlichen Einkommensanalyse. Im Jahresvergleich stieg das Medianeinkommen im Bezirk Gmünd real um 1,13 Prozent.

Männer wiesen dabei mit + 0,80 Prozent eine leicht höhere reale Einkommenssteigerung auf als Frauen (+ 0,66 Prozent). Das Medianeinkommen der Arbeiter erhöhte sich gegenüber 2013 real um 1,10 Prozent, jenes der Angestellten um 1,51 Prozent. Das Einkommensniveau des Bezirks war um 4,4 Prozent höher als das niederösterreichweite Schnitt.

Während das Medianeinkommen der Männer im Bezirk Gmünd um +1,6 Prozent über dem landesweiten lag, war jenes der Frauen um 4,2 Prozent geringer. Das Medianeinkommen der Arbeiter war im Niederösterreichvergleich überdurchschnittlich hoch (+ 10,1 Prozent), das Medianeinkommen der Angestellten lag hingegen um 1,2 Prozent unter dem landesweiten Wert. Die Ungleichheit zwischen den Medianeinkommen der Angestellten und Arbeiter war die viertgeringste der niederösterreichischen Bezirke – Angestellte hatten ein um 7,2 Prozent höheres Einkommensniveau. Die Ungleichheit zwischen hohen (9. Dezil) und niedrigen Einkommen (1. Dezil) war mit dem 3,56-fachen die zweitgeringste in Niederösterreich.

Insgesamt war das Waldviertel die Region mit dem zweitniedrigsten Einkommensniveau in Niederösterreich.


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