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GMUNDEN. Der moderne „Tramlink“ war seit Mitte März probeweise auf der der Gmundner Straßenbahn-Strecke im Einsatz, um technische Details, die Barrierefreiheit und den Zuspruch der Fahrgäste abzutesten. Nun muss die Garnitur in Vorchdorf, wo die Bahnwerkstatt extra für den hypermodernen Wagen umgebaut wurde, zum „großen Service“.

Huckepack auf einem Tieflader machte sich der „Tramlink“ auf den Weg nach Vorchdorf. Foto: Stadtgemeinde/Sageder

„Natürlich hätten wir den Tramlink gerne in Gmunden behalten, zumal das Echo der Fahrgäste und Anrainer ausgesprochen gut war“, so Stadtrat Wolfgang Sageder. Ein neuerlicher Antransport auf der Straße bzw. der Tausch mit einem Schwestermodell aus Vorchdorf sei aber nicht finanzierbar gewesen.

Rückkehr im Sommer 2018

Erst im Sommer 2018 wird die Garnitur nach Fertigstellung der künftigen Öffi-Hauptachse vom Bahnhof Gmunden bis Bahnhof Vorchdorf „auf erstaunlich leisen Sohlen“ (O-Ton Sageder) durch Gmundens Innenstadt fahren. „Dann können wir auch die Barrierefreiheit für Menschen mit Beeinträchtigung endlich gewährleisten“, sagt Sageder.


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Gastuser
Gastuser
11.09.2017 22:03

Gmunder Tram-Zukunft macht Pause

Ganz großes Lob von einem Straßenbahn-Fan aus München, Bayern; was ihr da auf die Beine stellt ist einfach der Wahnsinn. Ich wünsche der zukünftigen Stadtregiotram nur das Allerbeste und fiebere dem Durchbindungs- und Eröffnungstermin mit ganzem Herzen entgegen. Einen reibungslosen Ablauf bei den Bauarbeiten und viel Erfolg weiterhin der ESC-Siegerstadt Gmunden.