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GMUNDEN. Der Verein „Frauen in Bewegung“ überreichte drei asylberechtigten Frauen aus Syrien und dem Irak neue Nähmaschinen.

Freude über Nähmaschinen bei Nadja, Nour und Zenab aus Syrien und dem Irak Foto: FiB
Freude über Nähmaschinen bei Nadja, Nour und Zenab aus Syrien und dem Irak Foto: FiB

„Alle drei sind regelmäßig zum Nähen gekommen und haben mit viel Ambition mitgeholfen, dass wir Einnahmen bei verschiedenen Märkten erzielen konnten“, so Traute Karner von „Frauen in Bewegung“ (FiB). Das Nähen habe deren Selbstwert und das Miteinander enorm gestärkt. Zudem haben die drei Frauen Kinder und können so ihre Familie unterstützen.

Ohne finanzielle Hilfe, aber mit viel Ehrenamtlichkeit ist dieses FiB-Projekt im Rahmen „lebendiger Integration“ gewachsen. Insgesamt gab es 50 Nähnachmittage mit Schneidermeisterin Ingrid Roshardt, Barbara Küenzi, Gertrud Wolfsgruber, Monika Hufnagl, Kaersti Schwind und Roswitha Böhm. Das „Nähcafé“ hat in der evangelischen Kirche eine neu Heimat gefunden.


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