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GMUNDEN. DieGefahr für das Bergrettungshaus Gmunden ist gebannt: Der rund sechs Kubikmeter große Felsbrocken, der sich hinter dem Haus in Bewegung gesetzt hatte (Tips berichtete), wurde am heutigen 5. März um 11 Uhr fachgerecht gesprengt.

Foto: Bundesheer/WEIGL
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Die Sprengung erfolgte durch das Bundesheer unter dem Kommando von Vizeleutnant Eilmannsberger. Der Felsbrocken wurde mittels 120 Gramm Simplex Sprengstoff pünktlich um 11 Uhr gesprengt. Anschließend wurden die restlichen Teile mechanisch entfernt. Das angebrachte Sicherungsnetz fing alle Gesteinsbrocken auf. 


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