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Online Redaktion, 18.10.2021 20:06

BAD ISCHL. Im Ischler Ortsteil Pfandl wurde ein neuer Ort für Begegnungen eröffnet.

Einweihungsfest in Pfandl (Foto: Pfarrgemeinderat Bad Ischl)
Einweihungsfest in Pfandl (Foto: Pfarrgemeinderat Bad Ischl)

Zahlreiche Besucher nahmen an der Segnung und offiziellen Taufe des „Marienplatzes“ durch Pfarrer Thomas Klimek und Diakon Alois Wiesauer, teil. Musikalisch umrahmt wurde die Festlichkeit von der Musikkapelle Jainzen.

Ort der Begegnung

Einladende Sitzgelegenheiten, eine kinderfreundliche Gestaltung und großzügige Grünflächen gehörten zu den Planungswünschen der Bewohner. Durch die Umsetzung dieser Anliegen, lädt der Platz nun zum Treffen, Verweilen und Austauschen ein und steigert somit die Attraktivität und Lebensqualität des wachsenden Ortsteils.

Die Initiative für die Neugestaltung des „Marienplatzes“ ging vom Pfarrgemeinderat der Pfarre Pfandl und von der DSG-Pfandl aus. Beide waren bei dem Festakt durch Abordnungen vertreten und brachten ihre Freude und ihre Dankbarkeit über die gelungene Platzgestaltung zum Ausdruck – Pfandl ist schöner geworden. 

Bürgermeisterin Schiller zeigte sich von der Realisierung begeistert: „Dieses Vorhaben ist ein ganz besonderer Erfolg. Durch Pfarrgemeinderat und DSG angeregt, erfolgte die Umsetzung in enger Zusammenarbeit mit dem Verschönerungsverein für ein liebenswertes Bad Ischl und der Stadtgemeinde.“ In diesem Zusammenhang dankte Bürgermeisterin Ines Schiller auch Franz Pevny vom OÖ Landesverband für Dorf- und Stadtentwicklung, der eigens für die Feier angereist war. „Ähnlich wie in Perneck, sehen wir, wie eine bürgernahe und bedürfnisorientierte Entwicklung von Bad Ischl über ein Miteinander von BewohnerInnen und Stadtführung gelingt“, so die Stadtchefin.

Übergabe des öffentlich zugänglichen Defibrillators

Im Rahmen der Feierlichkeiten erfolgte auch die Übergabe des öffentlich zugänglichen Defibrillators am Pfandler Pfarrheim (neben der Eingangstür). Dieser ist mit einem Entnahmealarm und GPS-Sender ausgestattet. Ein besonderer Dank für die Umsetzung dieses Projektes gilt hier der Gesunden Gemeinde Bad Ischl, Arbeitskreisleiterin Marianne Kloibhofer, MSc.


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