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OHLSDORF/ RIEDAU. Werke der Innviertler Künstlerin Christine Osterberger werden am 4. März bei einer Vernissage samt Konzert in der nahen Pfarrkirche in Ohlsdorf präsentiert. Die Veranstaltung bietet den gebührenden Anlass für die Eröffnung der neuen Galerie.

Christine Osterberger in ihrem Atelier (Foto: Helmut J.Laufenboeck HJL-Fotografie)
Christine Osterberger in ihrem Atelier (Foto: Helmut J.Laufenboeck HJL-Fotografie)

„Alles aus der Tiefe Kommende ist leicht, wie hätte es sonst aufsteigen können“ lautet der Untertitel der Ausstellung „Gestrandete Herzen“ der in Riedau wohnhaften Künstlerin Christine Osterberger, die seit 1995 freischaffend tätig ist und sich dabei genreübergreifend in Malerei, Grafik und Musik bewegt. Um 16 Uhr startet die Vernissage in der neuen Galerie im oberen Foyer des Gemeindeamtes Ohlsdorf. Bürgermeisterin Inés Mirlacher und Kunstwissenschaftlerin Maria Reitter-Kollmann eröffnen die Ausstellung bevor es um 17 Uhr in der Pfarrkirche Ohlsdorf weitergeht. Dort informiert nach der Präsentation des von Osterberger gestalteten Fastentuches Reitter-Kollmann in einem Vortrag über „das Fastentuch in der Kunst“. Anschließend geben Hans Zinkl an der Gitarre und Helmut Strobl an Saxofon und Flöte das Konzert „Besuch im Museum“. Dabei gibt das Jazz-Duo, oder „Zwio“ wie sie sich nennen, von Zinkl arrangierte Neu-Interpretation des Werkes „Bilder einer Ausstellung“ von Modest Mussorgsky zum Besten. Der Eintritt kostet 15 Euro. Danach geht es um circa 18 Uhr zurück ins Gemeindeamt, wo ein kaltes Buffet wartet.

Christine Osterberger „Gestrandete Herzen“
neue Galerie, Gemeindeamt Ohlsdorf, oberes Foyer
Vernissage: Sa, 4. März, 16 Uhr
Öffnungszeiten Ausstellung: Mo 7.30- 12 Uhr, 13 - 18 Uhr, Di und Fr 7.30 -12 Uhr

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