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LAAKIRCHEN/ROITHAM. Bruno Breitwieser aus Roitham hat Tips folgenden Leserbrief geschickt.

 (Foto: Tips)
(Foto: Tips)

Jahrzehnte hat man zu dieser zum Teil selbst verschuldeten Misere geschwiegen. Allen voran ehemalige Bürgermeister von Laakirchen (Neuwirth SPÖ und Holzleitner ÖVP) haben durch ihr Versagen beziehungsweise Desinteresse am öffentlichen Verkehr in dieser Region massive Mitschuld an der derzeitigen Situation, und das in Zeiten des Klimawandels. Jetzt will man offensichtlich das Ruder herumreißen.

Was die Bahnlinie Lambach-Laakirchen betrifft, ist eine Änderung aufgrund des Eigentumsrechts (ÖBB) und nicht des Landes Oberösterreich derzeit ohne Wechsel des Eigentümerstatus nicht möglich. Man glaubt offensichtlich in der Petition, dass das im Handumdrehen geht.

Weiters gibt es Veränderungen im Gemeindegebiet Laakirchen, zum Beispiel beim Bahnhof Steyrermühl (Heinzel-Papier-Gelände-Zufahrt), bei der fehlenden Brücke der B 120 Umfahrung im Gemeindegebiet Gschwandt, beim dritten Gleis Laakirchen-Lambach und vieles mehr. Die Kosten scheinen endlos.

Realistisch betrachtet ist es ein Kampf gegen Windmühlen, den man so nicht gewinnen kann. Auf der Strecke bleibt der öffentliche Verkehr und die Auswirkungen auf den Klimawandel, aber diese Misere scheint in den Köpfen diverser Regionalpolitiker nicht angekommen zu sein.

Senden Sie Ihren Leserbrief an: redaktion-gmunden@tips.at oder per Post an „Tips“, Theatergasse 4, 4810 Gmunden. Meinungen in Leserbriefen müssen sich nicht mit denen der Redaktion decken. Wir behalten uns vor, Briefe aus Platzgründen zu kürzen.

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