Weitere Angebote

Sociale Medien

Kontakt

Führungswechsel in der Fuschlseeregion: Peter Lev übernimmt Tourismusverband

Thomas Leitner, 14.01.2026 18:13

SALZKAMMERGUT. Mit einem erfahrenen Tourismusmanager an der Spitze startet die Fuschlseeregion ins Jahr 2026. Peter Lev übernimmt die Geschäftsführung und setzt auf Dialog, Klarheit und regionale Stärke.

Daniela Kari (Aufsichtsratsvorsitzende), Peter Lev (neuer Geschäftsführer), Christopher Langegger (bisheriger Geschäftsführer) (Foto: TVB Fuschlsee)

Mit 19. Jänner 2026 beginnt in der Fuschlseeregion ein neues Kapitel. Peter Lev übernimmt die Geschäftsführung des Tourismusverband Fuschlseeregion. Er folgt auf Christopher Langegger, der die Destination in den vergangenen drei Jahren geprägt und wichtige Grundlagen für eine nachhaltige Weiterentwicklung geschaffen hat. Der Wechsel wurde sorgfältig vorbereitet und in enger Abstimmung mit der Aufsichtsratsvorsitzenden Daniela Kari umgesetzt.

Erfahrung aus dem Salzkammergut

Peter Lev bringt mehr als 20 Jahre Erfahrung in Tourismus, Beratung und Kommunikation mit. Zuletzt war er interimistischer Geschäftsführer des Tourismusverbands St. Wolfgang, wo er den Fusionierungsprozess zum TVB Salzkammergut aktiv mitgestaltete und zentrale strategische Weichen stellte. Die Zusammenarbeit wird dort bis heute positiv bewertet, wie auch Matthias Hinterberger betont. Der fachliche Austausch innerhalb der Region soll weiterhin auf stabiler Basis fortgeführt werden.

Klarheit statt Aktionismus

In der Fuschlseeregion will Lev auf bestehenden Strukturen aufbauen und bewusst auf abrupte Kurswechsel verzichten. Im Mittelpunkt steht für ihn das Zuhören. Ziel ist es, gemeinsam mit Betrieben, Gemeinden und Partnern herauszuarbeiten, welche Schritte realistisch und sinnvoll sind. Die Region sieht Lev strukturell, landschaftlich und personell gut aufgestellt – eine Basis, auf der sich weiterentwickeln lässt.

Verantwortung und Dialog

In den kommenden Monaten sind zahlreiche persönliche Gespräche geplant, um Orientierung zu schaffen und Vertrauen zu stärken. Die strategische Weiterentwicklung soll als gemeinsamer Prozess verstanden werden, nicht als Bruch mit der bisherigen Arbeit. Auch Daniela Kari unterstreicht die Bedeutung des Führungswechsels und würdigt zugleich die Arbeit von Christopher Langegger, dessen professionelle Übergabe einen nahtlosen Start ermöglicht.