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Erfolgreiches internationales Saisonresümee für Gosauer Skicrosser Janik Sommerer

Mag. Lisa-Maria Laserer, 13.04.2026 10:14

GOSAU. Skicrosser Janik Sommerer zieht nach der Saison 2025/26 eine positive Bilanz. Mit mehreren Spitzenplatzierungen im Europacup, guten Ergebnissen bei FIS-Rennen und einem starken Auftritt bei der Junioren-Weltmeisterschaft zählt er zu den erfolgreichsten österreichischen Nachwuchsfahrern.

Der Gosauer Skicrosser Janik Sommerer in Aktion während eines Rennens der erfolgreichen Saison 2025/26. (Foto: privat)

Der 20-jährige Athlet aus Gosau, Mitglied im B-Kader des ÖSV, startete mit guten Leistungen am Pitztaler Gletscher in die Saison und etablierte sich dort als bester österreichischer Nachwuchsfahrer. In Storklinten gelang ihm mit dem Sieg bei einem FIS-Juniorenrennen ein erster Erfolg. Zudem erreichte er im Europacup die Plätze fünf und sieben und war jeweils bester Österreicher.

Im weiteren Saisonverlauf bestätigte Sommerer seine Form. Auf der Reiteralm wurde er österreichischer Juniorenmeister und belegte bei einem internationalen FIS-Juniorenrennen Rang drei. Auch im darauffolgenden Rennen erreichte er erneut den dritten Platz.

Starke Ergebnisse im Europacup

Beim Europacup in San Pellegrino erreichte Sommerer mit Rang vier erstmals das Big Final und erzielte damit sein bisher bestes Ergebnis in dieser Serie. In der Gesamtwertung belegte er am Ende Rang 15 und war damit bester Österreicher.

Erfahrung bei Weltmeisterschaft gesammelt

Bei der Junioren-Weltmeisterschaft in St. Moritz erreichte Sommerer im Mixed-Team-Bewerb den fünften Platz und sammelte weitere internationale Erfahrung.

„Ich bin total happy mit diesem Winter – viele Learnings, erste Big Finals und ich weiß, dass noch mehr drin ist. Danke an alle, die mich unterstützen – allen voran meine Familie, Kästle Ski, Salzkammergut Tourismus und Askö Gosau – ohne euch wäre das nicht möglich.“

Mit konstanten Leistungen und internationaler Erfahrung richtet Sommerer den Blick auf die kommende Saison. Ziel ist es, sich weiter im Spitzenfeld des Europacups zu etablieren und den nächsten Schritt Richtung Weltcup zu setzen.


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