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GMUNDEN. Gemeinsam mit den drei anderen Landespflege- und Betreuungszentren des Landes (Christkindl, Schloss Gschwendt und Schloss Haus) soll das LPBZ Schloss Cumberland mit Juli kommenden Jahres in die Gespag eingegliedert und zu einer 100-Prozent-Tochter des Spitalsträgers werden. An der geplanten Aufteilung des Gmundner Pflegezentrums auf mehrere Standorte ändert sich durch die Neustrukturierung nichts.

Durch der Eingliederung in die Gespag erhofft man sich Synergieeffekte.
Durch der Eingliederung in die Gespag erhofft man sich Synergieeffekte.

Landeshauptmann Thomas Stelzer (VP) bezeichnete die Eingliederung der Landespflegezentren in die Gespag als „logischen Schritt“: Man wolle sich künftig auf die klassische Landesverwaltung konzentrieren, Pflegeeinrichtungen zählen nicht zu diesem Bereich. Stelzer erhofft sich durch die Zusammenlegung Synergieeffekte „und mittelfristig auch deutliche Einsparungen“. Für die Mitarbeiter soll sich durch den neuen Träger nichts ändern, auch die fachliche Aufsicht bleibe weiterhin beim Land, so die zuständigen Landesräte Strugl (VP) und Gerstorfer (SP) in einer gemeinsamen Aussendung.


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