Erste Betriebsansiedlungen durch das "regionale Kompetenzzentrum" Inkoba
BEZIRK GMUNDEN/VORCHDORF. Rund eineinhalb Jahre nach seiner Gründung kann sich der Gemeindeverband Inkoba über erste Grundverkäufe und Betriebsansiedlung freuen.

Elf Gemeinden arbeiten als Inkoba Salzkammergut Nord daran, Betriebsansiedlungen für Region und Betriebe optimal zu gestalten. Die aus den Ansiedlungen resultierende Kommunalsteuer wird geteilt.
Baubeginn für erste Betriebe 2020
Nun freut sich der im Juli 2017 gegründete Verband über erste Erfolge: In Feldham (Vorchdorf) konnte – nach intensiven Vorarbeiten durch Vorchdorfs Bürgermeister Gunter Schimpl – ein 215.000 Quadratmeter großes Areal für Betriebsansiedlungen zur Verfügung gestellt werden. Auf 170.000 Quadratmetern wird die Asamer Kies- und Betonwerke GmbH in den nächsten Jahren zunächst Schotter abbauen: Dies bringt dem Gemeindeverbund Einnahmen und den Anrainern – durch die Absenkung des Betriebsbaugebietes um acht Meter – Lärm- und Sichtvorteile, wie Hans Kronberger, Inkoba-Obmann und Kirchhamer Bürgermeister, erklärt. Kleinere Flächen werden bereits heuer verkauft: „Drei Firmen wollen bereits 2020 mit dem Bau von neuen Betriebsgebäuden beginnen“, zeigt sich Inkoba-Geschäftsführer Horst Gaigg erfreut über das große Interesse.
Neben dem Betriebsbaugebiet Feldham, das Inkoba weitgehend selbst entwickelt, stehen auch Projekte in Pinsdorf (Gewerbegebiet Sternberg) und Ohlsdorf (Ehrenfeld) in der Pipeline.
„Wir informieren über freie Flächen, verhandeln für Firmen mit Grundbesitzern und loten für diese mögliche Potenziale für betriebliche Verwendungen aus“, lädt Kronberger Interessierte ein, das „regionale Kompezenzentrum“ Inkoba zu nutzen.


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