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GMUNDEN. Rund 100 Jugendliche demonstrierten am vergangenen Freitag im Rahmen des vierten weltweiten Klimastreiks auf der Traunbrücke. Sie forderten die Politik auf, klimafreundliche Rahmenbedingungen zu schaffen und wollten Autofahrer zum Umstieg auf die Tram motivieren.

Am Freitag, 29. November, demonstrierten die Jugendlichen auf der Traunbücke. Foto: Fridays for Future

Die Schüler der Bewegung Fridays For Future startete beim Gmundner Bahnhof. Mit der Straßenbahn ging es ins Zentrum - die Fahrkarten wurden von Stern & Hafferl kostenlos zur Verfügung gestellt. Mit Schildern und Sprüchen bewegte sich der Demozug von rund 100 Personen zur gut befahrenen Traunbrücke, wo sie sich zu einem Spalier links und rechts der Straße formierten.

Das Ziel der Aktion mit dem Titel „Wir spornen an, wir bremsen ein“ bestand darin, die Autofahrer darauf aufmerksam zu machen, weniger das Auto zu benützen und vermehrt auf öffentliche Verkehrsmittel umzusteigen und so den CO2-Verbrauch zu reduzieren.

„Noch viel zu tun“

Man freue sich über die kürzlich im Gmundner Gemeinderat erfolgte Ausrufung des „Klimapaktes“, die Politik sei nun aufgefordert, tatsächlich entsprechende Maßnahmen zu ergreifen und schnell klimafreundliche Rahmenbedingungen zu schaffen, so die Vertreter der Fridays for Future. Jeder auch noch so kleine Schritt sei ein Schritt in eine bessere Zukunft. „Wir dürfen uns nicht auf den Lorbeeren ausruhen, weder auf politischer noch persönlicher Ebene. Denn es ist noch viel zu tun!“, betont Aktivistin Johanna Bergthaler.


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