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EBENSEE/MICHELDORF. 450 Bergretter und 260 Wasserretter erhielten an den Standorten Ebensee und Micheldorf ihre erste Corona-Schutzimpfung.

Foto: Hörmandinger
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Die oberösterreichischen Berg- und Wasserretter erhielten am Freitag und Samstag ihre erste Corona-Schutzimpfung. Mit dieser Impfaktion erlebte zudem die von der Marktgemeinde Ebensee in der ehemaligen Hauptschule 1 eingerichtete Impfstraße ihre Feuertaufe. Auf Empfehlung des Landes Oberösterreich hatten sich übrigens die beiden Rettungsorganisationen zu dieser gemeinsamen Impfaktion zusammengeschlossen.

Die Reaktionen waren durchwegs positiv

„Die beiden Impftage waren top organisiert. Wir danken der Gemeinde Ebensee für die optimale Infrastruktur. Freude macht, dass die Mitglieder beider Organisationen, große Bereitschaft zur Mitarbeit gezeigt haben. Persönlich bin ich auch froh, dass wir unsere Impfaktion trotz des Gegenwindes um den Impfstoff erfolgreich durchführen konnten. Wir sind gerüstet, für den erneuten, gemeinsamen Einsatz bei der zweiten Impfung Anfang Juni“, sagt Landesbergrettungsarzt Tobias Huber. 

„Diese beiden Tage in Ebensee sind ein gutes Beispiel für die mustergültige Zusammenarbeit der Rettungsorganisationen. Das miteinander steht im Vordergrund und ist besonders wichtig. Bei uns in Oberösterreich funktioniert die Kooperation aller Einsatzorganisationen sehr gut. Darauf bin ich stolz“, sagt Gerald Berger, Landesleiter Wasserrettung OÖ.

„Ich habe beruflich mit vielen Menschen zu tun. Impfen ist die einzige Lösung, Corona zu besiegen. Ich empfinde ehrliche Freude, dass wir Bergrettungsleute diese Möglichkeit zur Impfung bekommen haben“, Wolfgang Neuhuber, Obmann oö. Skilehrerverband. 

„Hervorragend, dass diese Möglichkeit zur Impfung geschaffen wurde. Danke dafür allen Verantwortlichen und Beteiligten. Nun können wir mit sicherem Gefühl in unsere Rettungseinsätze gehen“, sagt Bernhard Magritzer BRD Ebensee.


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