Das Ende einer Wohn-Ära In Gresten
GRESTEN. Das beliebte „17er Haus“ wurde über die Sommermonate abgerissen.

Für viele Jungfamilien diente das Wohnhaus in den letzten Jahrzehnten als Startrampe in ein selbständiges Leben. Die Substanz des Objektes war inzwischen aber schon so in Mitleidenschaft gezogen, dass Investitionen nicht mehr zur Debatte stehen konnten und die Sicherheit für Bewohner nicht mehr gewährleistet war. So entschied sich der Gemeinderat für den Abbruch, der nun vollzogen wurde.
Bis zu einer eventuellen anderwärtigen Nutzung wird der freigewordene Grund als Parkfläche für den Betrieb der Kulturschmiede verwendet. Mit der Vergrößerung des Parkraumes konnte auch die verordnete und unliebsame Kurz-Park-Zone am alten Saunaareal wieder zurückgenommen werden.


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