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GRIESKIRCHEN. Kurz nach Mitternacht wurde die Freiwillige Feuerwehr Grieskirchen am 6. Februar zu einem Kellerbrand in die Bahnhofstraße gerufen.

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Die Bewohner eines Mehrparteienhauses konnten erste Löschmaßnahmen setzen und sich Großteils vor Eintreffen der Feuerwehr ins Freie retten. Zwei weitere Personen wurden von den Einsatzkräften ins Freie gebracht. Ein Atemschutztrupp der FF Grieskirchen führte Nachlöscharbeiten durch, kontrollierte den Bereich mit der Wärmebildkamera und belüftete das verrauchte Gebäude. Eine Person wurde dem Roten Kreuz mit Verdacht auf leichte Rauchgasvergiftung übergeben. Die Polizei nahm noch in der Nacht die Brandursachenermittlung auf.

Aufgrund des Alarmierungstextes rückte die FF Grieskirchen in voller Stärke aus und war mit vier Fahrzeugen und 23 Mann für eine Stunde am Einsatzort.


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