Suche


Weitere Angebote

Sociale Medien

Kontakt

GRIESKIRCHEN. Seit den zweiten Landlwochen begleitet Kurt Tischlinger die Kulturreihe in Grieskirchen mit. Mit Tips zieht er ein Resümee, wie 20 Jahre Landlwochen die Kulturlandschaft in der Bezirkshauptstadt prägen.

Kurt Tischlinger zieht über die vergangenen 20 Jahre Bilanz – und die fällt positiv aus.Foto: LangS

20 Jahre Landlwochen: Ihr Resümee?

Kurt Tischlinger: Die Zeit ist wie im Flug vergangen. Die Landlwochen sind für die Region eine Bereicherung im kulturellen Sektor. Die Idee von regionalen Künstlern in den Vorstellungen war damals schon zukunftsweisend und hat sich bewährt. Von damals acht Veranstaltungen in einer Woche bedeuten die Landlwochen heute 45 Veranstaltungen in zwei Wochen.

Welches Ereignis ist besonders in Erinnerung geblieben?

Ein großes Highlight und gleichzeitig ein großes Wagnis war 2010 erstmals das Netz über Grieskirchen aufzuhängen. Bis zuletzt hatten wir Bauchweh, klappt es mit der Befestigung und so weiter. Es ging dann alles problemlos und auch die Bevölkerung war nach einer kurzen Schrecksekunde überzeugt. Jetzt kommt das Netz, passend zum 20-jährigen Jubiläum wieder. Es ist ein Paukenschlag.

Wie kam es, die Landlwochen ins Leben zu rufen?

Es war damals ein Projekt im Vorfeld der Landesausstellung. Man wollte die kulturellen Veranstaltungen bündeln. Bis heute konnten wir die Besucherzahlen verzehnfachen.

Eröffnet werden die Landlwochen offiziell am 25. April...

Es wird ein Konzert bei freiem Eintritt in die Pfarrkirche geben. Wir ermöglichen den Grieskirchnern das Jubiläum mitzufeiern. Im Anschluss wird das Netz offiziell an die Stadt übergeben.


Kommentare sind nur für eingeloggte User verfügbar.

Jetzt anmelden