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GEBOLTSKIRCHEN. „Gebi, Gebi, Gebi!“ heißt es zurzeit in Geboltskirchen, denn auch hier regieren die Faschingsnarren. Höhepunkt des Treibens wird der Faschingszug am Sonntag, 8. Februar.  

  1 / 3   Prinz Gerold II., Prinzessin Helene I. und die Narren haben derzeit das Sagen im Herzogtum Geboltskirchen. Bürgermeister Friedrich Kirchsteiger und Union-Obmann Andreas Zöbl freuen sich. (Foto: Andreas Zöbl)

Im „Herzogtum Geboltskirchen“ ist schon seit 11. November, 11:11 Uhr, der Bürgermeister seines Amtes enthoben. Es regieren zwei Hoheiten - Ihre didaktische Hoheit Helene I., pädagogische Prinzessin aus dem Reich der Hasen zu Frei und Seine hochoktane Hoheit Gerold II., Zapfsäulenfürst und Herr der Drehmomente vom Schmied-Reich von und zu Frei.

Es laufen auch schon die Vorbereitungen für den Faschingszug am Sonntag, 8. Februar, auf Hochtouren. Das Prinzenpaar verspricht, dass in „Geboltschurch alles bisher Dagewesene in den Schatten“ gestellt werde. 

Auf jeden Fall hat der Umzug eine lange Tradition und er lebt, wie andernorts auch, von den zahlreichen kreativen Gruppen, die verschiedene Themen aufgreifen und besondere Kreationen und Wägen erschaffen. 

Der Zug beginnt am Sonntag, 8. Februar, um 14 Uhr im Ortszentrum. Anmelden für den Faschingszug kann man sich per Mail an union.geboltskirchen@gmail.com (mittels ausgefülltem Anmeldeformular, das zugeschickt wird). Im Anschluss an den Umzug gibt es einen Faschingsrummel in den Gasthäusern.

Diesen Umzug in Geboltskirchen gibt es schon seit den 1970er Jahren und er findet zumeist im Abstand von drei Jahren statt.


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