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PEUERBACH. Freiwillige bereichern unsere Gesellschaft, halten viele Bereiche überhaupt erst am Laufen. Am 20. April ist Welttag der Anerkennung Freiwilliger ein Anlass für das Rote Kreuz, zwei Peuerbacher vor den Vorhang zu rücken.

Josef Manigatterer (l.) und Monika Dornetshuber (r.) bringen Angela Pichler das Mittagessen. (Foto: OÖRK/Hofer)

Sie sind für Menschen da, die ohne fremde Hilfe ihren Alltag nicht bewältigen können, schenken Zeit und Nähe. Monika Dornetshuber und Josef Manigatterer sind zwei der vielen Freiwilligen beim OÖ. Roten Kreuz. Sie sind bei „Essen auf Rädern“ in der Ortsstelle Peuerbach aktiv.

Dornetshuber ist ehemalige Pädagogin und engagiert sich seit 2020 ehrenamtlich in diesem Bereich. Manigatterer ist schon seit dem Start der Dienstleistung 1997 dabei. „Wir reden mit den Menschen und sind manchmal auch ihr einziger Gesprächspartner. In solchen Momenten spüren wir ihre Dankbarkeit und den Sinn, warum wir uns freiwillig für andere engagieren“, weiß der Freiwillige.

„Nur wenn wir füreinander da sind, geht es uns allen besser. Wer sich freiwillig engagiert, stellt Menschen in den Mittelpunkt“, ist OÖ. Rotkreuz-Präsident Walter Aichinger dankbar.

Sechs von zehn Oberösterreichern engagieren sich freiwillig – 23.900 beim Roten Kreuz und über 700 im Bezirk Grieskirchen. Gebraucht wird jeder – zum Beispiel im Besuchsdienst, als Lerncoach oder im Hospizbereich. Infos: www.passende-jacke.at oder 07248 62243.


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