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Diskussionsabend zum Thema Wohnen mit SPÖ-Landtagsabgeordnetem Christian Makor

Nora Heindl, 27.08.2019 10:45

GRIESKIRCHEN. „Durchs Reden kommen d“Leut zam!“ – im Rahmen dieser SPÖ-Veranstaltungsreihe fand ein Diskussionsabend zum Thema Wohnen mit SPÖ-Landtagsabgeordneten Christian Makor in der Tuba in Grieskirchen statt.

Beim Diskussionsabend (v.l.): Sandro Entholzer, Ulrike Kaser, Labg. Christian Makor, Laura Wegenast, der designierte Bezirksparteivorsitzende Thomas Antlinger und Stadtrat Christian Flotzinger. Foto: SPÖ Grieskirchen

Viele Interessierte diskutierten mit Christian Makor und dem designierten Bezirksparteivorsitzenden Thomas Antlinger über Junges Wohnen, die Reparatur der Wohnbeihilfe und eine Mietpreisbremse.

Die Statistik-Austria-Inflationsdaten vom Juli 2019 belegen erneut, dass die Mieten mit +3,3 Prozent mehr als doppelt so schnell wie die allgemeine Teuerung mit +1,4 Prozent steigen. Das treibe ältere Menschen mit geringeren Pensionen in die Altersarmut und lasse junge Leute auf Wohnungssuche verzweifeln. „Es ist daher das Gebot der Stunde, die Mietpreisexplosion zu stoppen. Das erste Rezept dafür ist eine gerechte Mietpreisbremse, die dafür sorgt, dass Mieten nicht mehr stärker als die allgemeine Teuerung steigen dürfen“ so Christian Makor.

Die stark steigenden Mieten sorgen auch in Oberösterreich dafür, dass immer mehr Mietwohnungen die 7-Euro-Grenze pro Quadratmeter überschreiten. Für diese Wohnungen können Mieter gar keine Wohnbeihilfe mehr beantragen – selbst wenn sie diese dringend brauchen würden. Das sei extrem ungerecht, weil gerade im Zentralraum kaum mehr Wohnungen unter 7 Euro pro Quadratmeter verfügbar seien. Man sperre die Mieter von ihrem Zugang zur Wohnbeihilfe aus, so Makor.


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